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Aktuelles/Presse
Betriebsausflug ins Wasserkraftwerk in IIffezheim
Elektrofachbetrieb auf Erfolgskurs
Neues Bauvorhaben für Schreinerei Geppert
Neues Bauvorhaben: Einfamilienhaus am Schutterlindenberg
Ausbildungslehrgang unserer Mitarbeiter als DRK Ersthelfer.
Aktuelle Bilder unserer Wasserbaustelle in Gaggenau.
Viel Bewerber - wenig Wohnraum. Bau der Studentenwohnheime in der Georges-Köhler Allee in Freiburg.
Das Wasserkraftwerk in Hörden versorgt ab Mitte 2012, 450 Haushalte mit Strom.
Am 12. August 2011 beteiligte sich das Bauunternehmen Himmelsbach beim Ferienprogramm von Schuttertal mit dem Programmpunkt – Fußmatten nach Schablonen gestalten.
Der Auftrag für den Bau des Studentenwohnheims in der Freiburger Georges-Köhler Allee geht an das Bauunternehmen Himmelsbach.
„Das richtige Bauwerk zur richtigen Zeit“
Spatenstich für die neue Wasserkraftanlage in Hörden. Bauunternehmen Anton Himmelsbach führt die notwendigen Bauarbeiten aus. Was Männerherzen auch noch höher schlagen lässt. Erste Männerweinprobe im Bauhof in Schuttertal war ein voller Erfolg!
Mit Hilfe des Bauunternehmen Himmelsbach setzt die Stadt Lennestadt auch in Zukunft auf regenerative Energien. Bericht des SauerlandKurier vom 09.02.2011.
Belegschaft um 6 neue Mitarbeiter erweitert. Bericht aus der BZ vom 03.11.2010.
Bericht zur Fertigstellung des Studentenwohnheims Freiburg aus der BZ
Wir sind Ihr starker Partner im Bereich Wasserbau. Verschaffen Sie sich mit unserer brandneuen Wasserbau-Broschüre einen Überblick über die bereits schon realisierten Projekte.
Ferienspaß zwischen Schotter und Radlager. Bericht aus der LZ. vom 25.08.2010
Der Mini-Bagger hat seine Reize: Ferienprogramm beim Bauunternehmen Himmelsbach. Bericht aus der Badischen Zeitung.
Bestehende Alt-Wehranlagen zu modernisieren, stellt die Betreiber und nicht zuletzt die beauftragten Baufirmen häufig vor zahlreiche Herausforderungen.
Starker Partner im Wasserbau
Neubau Studentenwohnheim Offenburg
Bundestags-Abgeordneter Bonde besucht Bauunternehmen Himmelsbach
Besuch von Alexander BondePressemitteilung 23. September 2009 Grüner Bundestagsabgeordneter Alexander Bonde besucht Bauunternehmen Himmelsbach. Der haushaltspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Alexander Bonde, informierte sich bei einem Besuch des Bauunternehmens Himmelsbach im Schuttertal über innovative Materialien und neue Ideen im Baugewerbe. Begleitet wurde er dabei vom Bürgermeister der Gemeinde Schuttertal, Carsten Gabbert. Geschäftsführer Anton Himmelsbach erläuterte auf einer Führung durch seinen Betrieb die Besonderheiten des seit 1997 bestehenden Unternehmens. Neben Hoch- und Tiefbau sowie Stahlbetonbau spezialisierte sich das Unternehmen auf den Verbau innovativer Materialien wie beispielsweise Lehm. Des Weiteren ist Himmelsbach im Felsenbau sowie auf dem Gebiet wasserbaulicher Anlagen, wie zum Beispiel Fischtreppen, tätig. Auf die Frage des Grünen-Abgeordneten nach der allgemeinen Lage in der Baubranche antwortete Himmelsbach: „In der Branche herrscht ein starker Konkurrenzdruck, der Markt ist stark umkämpft. Wir haben hauptsächlich Privat- und Gewerbekunden, jedoch nehmen auch die öffentlichen Ausschreibungen stetig zu. Hier sind die formellen Anforderungen aber höher, es muss ein wesentlich größerer Aufwand betrieben werden.“ Er berichtete, dass sein Unternehmen gerade eine öffentliche Ausschreibung für den Bau eines Studentenwohnheims mit 59 Zimmern in Offenburg gewonnen habe. Bonde fragte den Bauunternehmer konkret, was seiner Meinung nach in der Branche geändert werden solle. Himmelsbach betonte, dass die Mehrwertsteuer im Blick auf Sanierungen gesenkt werden solle, wie dies in Frankreich bereits der Fall sei: Hier liege der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Sanierungen bei 5,5 Prozent, dies führe zu einer Abnahme der Schwarzarbeit und neue Arbeitsplätze könnten so geschaffen werden. Himmelsbach sprach noch ein weiteres Problem an: Die Finanzierung und Genehmigung für den Bau von Wasserkraftanlagen müsse vereinfacht werden. Hier, so Bonde, gebe es einen Konflikt: Einerseits sei Strom aus Wasserkraft ökologisch sehr sinnvoll und müsse gefördert werden, andererseits stelle der Bau einer Wasserkraftanlage einen Eingriff in die Natur dar. Daher sei es zur Zeit schwierig, eine Genehmigung zum Bau einer solchen Anlage zu bekommen. Seitens der Behörden müsse es einen wesentlich offeneren Umgang mit diesem Thema geben, es bestehe dringender Klärungsbedarf, meinte der Grünen-Abgeordnete. Auch der Schuttertaler Bürgermeister Carsten Gabbert erkannte das Problem und erklärte, diesbezüglich aktiv zu werden. [ Pressemitteilung als PDF - Dokument ] |
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